Daniel Gebhart de Koekkoek



35 EUR für Minibuch von Ryan McGinley

Ich bin noch immer sehr enttäuscht von dem kleinen etwas, das mir neulich von Ryan McGinley zugestellt wurde. Für EUR 35 hätte ich mir etwas mehr als A4 auf schlechtem Papier, lieblos zusammengestellt erwartet. Definitiv keine Kaufempfehlung. Ryan McGinley “Moonmilk”.

Comments (23)

  1. Philipp wrote::

    Da haben sich die 30€ für mein “Robert Capa: The Definitive Collection” Buch wohl mehr ausgezahlt. (572 Seiten)

    Mittwoch, September 23, 2009 at 19:43 #
  2. ganz bestimmt, philipp. ist halt auch eine komplett andere welt.

    Mittwoch, September 23, 2009 at 20:12 #
  3. Wenn es für diese Buchbesprechung wirklich Post von einem Anwalt gibt, sind wir am Ende der Presse- und Meinungsfreiheit angelangt.

    Freitag, September 25, 2009 at 11:13 #
  4. smr wrote::

    ryan u suck

    Freitag, September 25, 2009 at 11:27 #
  5. girl wrote::

    @ryan: will your lawyers also correct your spelling mistakes? and maybe, while they’re at it, they could look up “freedom of speech” for you ?

    Freitag, September 25, 2009 at 11:43 #
  6. Boris wrote::

    Das eine Buchbesprechung zu nennen, ist wohl etwas übertrieben. Es wurde ja nicht einmal auf die Qualität der Bilder konkret eingegangen (nur die Auswahl). Differenziert würde ich den Beitrag auch nicht nennen, aber gut – es ist ein perönlich gehaltener Blogeintrag. Das zu kritisieren, liesse sich im Sinne des Mediums Internet/Blog und aus Sicht des Autors sicher besser lösen, als mit dem Anwalt zu drohen. Das läßt wenig Sympathien für Ryan McGinley erwachsen und ich würde mir das Buch alleine aus diesem Grund nicht kaufen, auch wenn ich einige seiner Bilder sehr anspechend finde (siehe sein Homepage)

    Freitag, September 25, 2009 at 11:44 #
  7. alm wrote::

    WTF is wrong with you? Can’t you stand a tiny amount of criticism? It’s not even a hostile review.

    Freitag, September 25, 2009 at 11:44 #
  8. bettina freiberger wrote::

    yes, ryan sucks!

    Freitag, September 25, 2009 at 11:48 #
  9. Haha, ich möcht momentan gern der sein, der sich im Namen von Ryan McGinley diesen Spaß erlaubt hat. Mir würd glaub ich grad ziemlich einer abgehen!

    Freitag, September 25, 2009 at 11:48 #
  10. alm wrote::

    Falls das tatsächlich jemand zum Spaß gemacht hat (sich als RMG auszugeben), ist das noch letztklassiger als das Posting selbst, weil es jemand zu Unrecht ins Unrecht setzt. Die Twitterlawine rollt bereits. Dem sollte dann besser keiner “abgehen”. Schämen wäre angebrachter.

    Freitag, September 25, 2009 at 11:50 #
  11. Helge wrote::

    Daniel, I would calmly await this clueless artist’s lawyers’ letter.

    I’m sure those lawyers will find it interesting that even small alpine European countries know something like Freedom of Speech.

    I hope they spend a truckload of fees on Austrian subcontracts or bilingual paralegals (all billed back to clueless Ryan) finding that out :-)

    Freitag, September 25, 2009 at 11:53 #
  12. Ich hab ihm jetzt mal eine Mail geschrieben und gefragt ob er wirklich der Urheber dieses Kommentars ist.

    Freitag, September 25, 2009 at 12:08 #
  13. Markus Gahleitner wrote::

    also ohne die scherzaktion, so sie – wie ich glaube – eine ist, sollte man sich schon auch fragen, warum man eine “twitterwelle” lostritt, ohne reflektiert zu haben.

    Freitag, September 25, 2009 at 12:33 #
  14. Markus Gahleitner wrote::

    *verteidigen zu wollen

    fehlt da oben, sorry

    Freitag, September 25, 2009 at 12:33 #
  15. warum nicht, markus? gibt ja sonst grad nicht viel spannendes auf twitter.

    Freitag, September 25, 2009 at 12:51 #
  16. Markus Gahleitner wrote::

    wenn niko schreibt, dass durch diesen scherz jemand zu unrecht ins schiefe licht gerät, weil sich das ganze wie ein lauffeuer im netz verbreitet, sollte man schon auch bedenken, wer hier auf basis welcher informationen an der verbreitung mitmacht. einfach SKANDAL! schreien, weil endlich was los ist, funktioniert für mich nicht.

    Freitag, September 25, 2009 at 13:11 #
  17. gähn

    Freitag, September 25, 2009 at 13:13 #
  18. Flo wrote::

    angenommen ryan lebt in New York wäre der Kommentar um 2:55 Uhr New Yorker Zeit eingegangen. Eher unwahrscheinlich.

    Freitag, September 25, 2009 at 13:47 #
  19. Philipp wrote::

    Warum nicht einfach den Kommentar mal offline setzen, den Kerl anschreiben und danach den Aufschrei starten?

    Freitag, September 25, 2009 at 16:38 #
  20. dafür ists jetzt zu spät. ;) bin weiterhin gespannt auf seine antwort.

    Freitag, September 25, 2009 at 18:20 #
  21. ich hab das kommentar von “ryan” jetzt mal zwischenzeitig raus genommen bis er sich dazu geäussert und ggf. verifiziert hat, dass er tatsächlich der urheber dessen ist.

    Samstag, September 26, 2009 at 18:39 #
  22. Philipp wrote::

    Du könntest auch einfach mal die IP-Adresse nachschlagen. Wenn sie wirklich aus den Staaten/NY stammt, wirds schon passen.

    Samstag, September 26, 2009 at 19:03 #
  23. hab ich natürlich längst. und tut sie auch. nur kann man sowas auch mit wenig aufwand fälschen. anonymous proxys.

    Samstag, September 26, 2009 at 19:12 #

Trackback/Pingback (1)

  1. So böse könnte Online-PR sein | Grenzpfosten on Samstag, September 26, 2009 at 16:12

    [...] geht folgendermaßen: Stellen wir uns vor, ein Blogger rezensiert ein Buch (so wie hier) und daraufhin meldet sich ein Kommentator und droht dem Blogger den Anwalt an (so wie hier). Der [...]